GV 66_Social Walk.
Shownotes
IM NETZ: Good Vibrations. Entspannt leben mit Hund. Der Podcast.
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Turid Rugaas: Calming Signals - Die Beschwichtigungssignale der Hunde.
KONTAKT zu den Hundetrainerinnen: Eva Windisch Nicole Gerwig Sabine Wöhner Ute Rott Bianca Piotrowski
OPENER Stimme: Jan Seifert - Jan-is-dran
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00:00:04:
00:00:16: Was ist ein Social Walk?
00:00:32: Wer ja alle wisst, fangen wir jetzt gerne mal an mit Definitionen über den Social Work.
00:00:36: Also, laut Definition ist ein Social Work einen geführter strukturierter Spaziergang in einer Gruppe von Hunden bei dem kein direkter Kontakt zwischen den Hunden stattfindet – zumindest nicht ungeplant -, die Abstände bewusst eingehalten werden, ruhiges neutrales Verhalten trainiert wird und jeder Hund halbwegs an seine Menschen orientieren bleibt!
00:01:03: Das Ziel ist nicht die Hunde spielen lassen, sondern die Hunden sollen lernen andere Hunde in ihrer Nähe auszuhalten ohne zu eskalieren oder übertreten.
00:01:16: Und an dieser Definition okay dieses Auszuhalten da bin ich wegen Zwiegespalten weil unsere Hunde müssen nichts aushalten.
00:01:25: in Anführungsstrichen aber selbstverständlich gehört dass man anfängt damit auch mal dazu, dass man ruhig schaut und guckt ohne das man gleich aufplatzt.
00:01:36: Eine gewisse Weise auszuhalten ist es schon.
00:01:39: aber um das einfache zu machen gibt's halt Social Works.
00:01:42: also wofür sind die jetzt gut dieses Social Works?
00:01:46: Weil es ist ja so macht man Facebook auf macht mir Insta auf oder auch TikTok jeder schmeißt hier mal eben ein Social Work zwischen die Trainings rein und wenn ich gar nicht mehr weiß, was ich machen soll dann hau ich ein Social Work raus.
00:02:02: Und wenn man sich das anschaut und hinter die Kulissen guckt ist es halt eben doch nicht immer so toll.
00:02:09: also wofür sollen Social Works gut sein?
00:02:13: Das erste Wichtigste wäre dass die Hunde emotional stabil werden können da sie eine Art Impulskontrolle aufbauen also dass sie lernen sich etwas zurückzunehmen.
00:02:27: Wenn ich jetzt meinen Bord der Joshi angucke, da war ja am Anfang immer ganz ein anderer Hund, er ist hingeraunt Hallo!
00:02:33: Bitte Josh!
00:02:34: Er hat mir mal auf die Schulter geglaubt und ich bin neu hier weil man Freunde sei.
00:02:39: Also war da immer sehr interessiert.
00:02:43: Inzwischen kann er das durch Hingucken regeln und weitergehen.
00:02:48: Also er muss nicht mehr unbedingt hin, bei manchen zwar doch noch aber er muss immer überall hin und sowas kann man halt üben.
00:02:55: Da sind Social Walks natürlich klasse weil viele Hunde auf Art genossen mit Aufregung Unsicherheit Aggression oder Frust reagieren.
00:03:06: Frust weil sie nicht hinterfen.
00:03:08: zum Beispiel also beim Social Walk sollen Sie lernen dass sie nicht auf jeden Reiz gleich reagieren nicht sofort zumindest und beim Menschen bleiben.
00:03:21: Und nicht gleich, wie will durch die Gegend rennen?
00:03:24: Und sie sollen lernen – das ist das aller, aller, alle Wichtigste auf angemessene Art und Weise mit anderen Hunden Kontakt aufzunehmen!
00:03:36: Der Mensch landet dabei und es ist mir das Allerwichtigste der Mensch soll lernen seinen Hund überhaupt lesen zu können dass der Mensch erkennt, will der Hund jetzt wirklich?
00:03:48: Will er eigentlich lieber weg und kann bloß nicht.
00:03:51: Wann ist es Zeit meinen Hund da rauszunehmen?
00:03:54: Wann sollte der andere seinen Hund rausnehmen?
00:03:56: Also solche Sachen sind eigentlich viel wichtiger beim Social Walk.
00:04:01: Dass der Mensch das Land sein Hund dort zu unterstützen.
00:04:05: Und wenn der Hund das Gefühl hat, dass der Menschen gut unterstützt dann muss der Hund ja gar nicht mehr reagieren oder zu schnell reagieren.
00:04:13: Also das ist so eine Win-win-Situation.
00:04:17: Ein Social Work kann noch sein, so eine Art Alltagstraining unter Realbedingungen.
00:04:23: also wenn man Hundebegegnungen hat dann passieren die kontrolliert aber dennoch realistisch.
00:04:29: Man kann beim Social Work Verhalten
00:04:32: üben
00:04:32: dass im Alltag schwierig ist.
00:04:34: sonst und der Anleitung und man bekommt natürlich Timing und Feedback wenn der Social Walk richtig angeleitet ist.
00:04:43: Und deswegen sind so Social Walks mit zehn Hunden nicht wirklich zielführend.
00:04:48: oft, wenn es nur ein Trainer ist weil man muss seine Augen dann wirklich überall haben.
00:04:55: Was eine weitere Punkt ist was beim Social Walk vom Hund gelernt werden kann dass er sagt mein Mensch kümmert sich auch mich.
00:05:06: ich musste das jetzt gar nicht machen Ich musste es jetzt nicht.
00:05:09: Jetzt warte ich mal, was mein Mensch sagt!
00:05:11: Das ist schön wenn man Hunde hat die wirklich reagieren und wenn wir Hunde haben die in schwierigen Situationen halt nicht ganz so cool und entspannt sind.
00:05:21: So ein Social Work ist gut geeignet für Hunde die ein bisschen unsicher sind, Hunde mit Aggressionen an der Leine oder sehr aufgeregte oder junge Hunde in der Pubertät.
00:05:41: Also solche Hunde profitieren von einem guten Social Work.
00:05:47: und jetzt möchte ich aber auch mal aufzählen, was Social Works nicht sind.
00:05:52: also ihr Lieben Zuhörer die das da hören, Social Works sind NICHT Freilauftreffen!
00:06:00: Also ein Social Work ist kein Leinen ab und los es ist kein wildes Spielen wird leider oft so verkauft.
00:06:10: Social Work.
00:06:12: kann sich noch jemand an die Rauchergruppen erinnern, also für manche sind Social Works Raucher-Gruppen ohne Einzäunung?
00:06:23: Das ist es nicht!
00:06:23: Also es ist kein Massenspaziergang ohne Struktur und ohne Achtsamkeit.
00:06:30: In Social Work hat wirklich Regeln geführte Abstände und eine aktive Anleitung sollte so sein.
00:06:39: Also die klaren Regeln halt, dass ein Trainer die Hundeleute coacht.
00:06:45: Wir machen das so und so wenn der dir zu nahe kommt
00:06:47: usw.,
00:06:47: also deswegen meistens bei meinen Wenn ich einen Social Work mache geht vorher ein bisschen Theorie voraus Dass man da einfach alle auf dem gleichen Stand hat, dass man da gebriefd ist Und lieber etwas zu vorsichtig am Anfang als zu übermütig.
00:07:05: Die geführten Abstände sind wichtig.
00:07:08: Klar sein, wenn der Einhunde beißt und sagt hey mein Hunder schreit echt noch zwanzig Meter okay dann halten sie sich halt alle dran dass dieser Hund womöglich nach zwanzich Metern Problem kriegt.
00:07:18: Dann hält man sicher daran das man dem nicht so sehr auf den Pelz rückt oder dem anderen Hundehalter Raum gibt, dass er weichen kann.
00:07:27: also es ist auf keinen Fall zehn Leute laufen nebeneinander und quatschen oder die Hunde ziehen vom einen zum andern.
00:07:34: das ist kein Social Work.
00:07:37: Was wichtig ist, und das sehe ich auch immer wieder.
00:07:41: Dass man die Signale lernt wann der Hund überfordert ist.
00:07:45: Dazu haben wir nun einige Folgen gemacht, Stress zum Beispiel.
00:07:49: Das ist so wichtig dass man da vielleicht noch mal reinhört und sich dafür sensibilisiert für dieses Thema weil Sozialisierung durch Überforderung gibt es halt nicht.
00:07:59: Dann wären wir wieder bei einer Art Flooding, wie man das letzte Mal gesprochen haben.
00:08:04: Also die Hunde werden bitte nicht gezwungen näher auszuhalten und der Hund kriegt bitte kein Dährmuster jetzt durch.
00:08:14: Sieht man leider auch wieder ganz oft.
00:08:16: also gute Social Works arbeiten unter der Stressgrenze Nicht darüber.
00:08:22: Und wenn es mal drüber geht, dann ist es die Aufgabe des Trainers der Trainerin, die da mitgehen das zu erkennen dass der Hund über der Stressgrenze ist und er zeigt dann Wege auf wie man den Hund wieder unter die Stressgrenzen bekommt.
00:08:36: Lernen findet nicht in der Überforderung statt und Sozialisierung dreimal nicht.
00:08:42: Also warum sind Social Works so effektiv?
00:08:46: Das ist so ein Konzept aus der Verhaltensbiologie eigentlich.
00:08:50: Das ist sowas wie Habituation plus Gegenkonditionierung, also der Hund erlebt andere Hunde und merkt es passiert nichts Schlimmes.
00:08:59: genau Joschi er hat ja gesagt um gleichzeitig bleibt der Hund aber ansprechbar.
00:09:06: Also da entsteht eine positive Verknüpfung Und mit der Zeit findet natürlich statt dass Reiz Der andere Hund bedeutet, ich bleibe neutral statt aufgeregt oder bedrohlich.
00:09:22: Also Zusammenfassung ein Social Walk ist ruhig, ein Social walk, ein guter Social walk ist ruhigt strukturiert geführt trainingsorientiert.
00:09:33: wirklich weil das der Hund soll.
00:09:35: was lernen dabei?
00:09:36: also?
00:09:36: jetzt?
00:09:36: nicht in Form von Training wir üben das jetzt und du musst es aushalten sondern der Hund soll etwas lernen dabei nämlich dass andere Hunde cool sind und das Fraukenherchen auf ihn aufpasst.
00:09:49: Social Work soll nicht sein, chaotisch, Kontakt basiert – und es soll auf keinen Fall sein die sollen sich
00:09:56: ausdoben.".
00:09:57: Was sind Fehler bei Social Works?
00:10:00: Der klassische Fehler der größte Fehler ist zu wenig Abstand zwischen den Hunden!
00:10:06: So…der Klassiker müssen sich da dran
00:10:08: gewöhnen?!
00:10:09: Nein, sie werden auch daran gewöhnt.
00:10:12: ganz nebenbei Zu wenig Abstand, also wirklich auf den Individualabstand halten.
00:10:19: Da sind wir wieder über der Stressgrenze bei dem Problem mit dem Abstand.
00:10:23: Lernen ist in dem Zustand nicht möglich weil wenn mein Hund auf zwei Beinen sammert tanzt dann lernt er nix und das Verhalten verschlechtert sich schleichend und langfristig.
00:10:34: Also den Abstand wählen dass der Hund noch ansprechbar bleibt.
00:10:38: Lieber zehn bis zwanzig Meter Abstand als zu nahe Das naht da kommt man doch hin.
00:10:45: oder was ich oft sehe, da bereitet man Social Work vor.
00:10:49: Man hat seine Leute gepreift und dann geht es darum, dass man mit den Hunden läuft.
00:10:54: Und dann stehen die schon auf der Wiese und die wollten doch noch mal kurz alles sagen.
00:10:58: Ich denke mir, was haben wir jetzt gerade eineinhalb Stunden gesprochen?
00:11:03: Es ist oft der Kickpunkt wenn die Hunde dann schon an der Leine sind und noch bevor das Social Work gestartet ist gleich alle aufeinander zu.
00:11:11: Die müssen sich doch beschnüffeln.
00:11:13: Das ist auf der Kippung, weil an der Leine sind die Hunde in ihrer Kommunikation eingeschränkt.
00:11:18: Dann steigt wieder Frust und Unsicherheit und die Konflikte entstehen schneller.
00:11:23: also kein Kontakt nicht am Anfang des Works und auch nicht währenddessen es sei denn er isst gezielt gewollt und geführt.
00:11:34: das ist wichtig.
00:11:35: dann Fehlerquelle Nummer drei Und das ist wirklich ein großes Problem Dauerquatschen.
00:11:45: Die Menschen unterhalten sich, jeder erzählt im anderen seine Geschichte und die Hunde machen alles von allein.
00:11:52: Ich verstehe das immer sehr gut!
00:11:53: Weil die Menschen wollen sich austauschen und sie kommen ja dahin auf so einen Social Walk, weil sie das gleiche Problem haben.
00:12:00: Und darüber unterhalten die sich gern!
00:12:02: Aber das ist tatsächlich auch eine Fehlerquelle bei so einem Walk.
00:12:07: bitte bei sich um bei dem Hund bleiben.
00:12:10: Im Ernstfall draußen wenn ich jetzt hier im Park spazieren gehe dann mache mit den fremden Menschen, die da draußen mir mit ihrem Hund begegnen auch kein Dauer quatschen.
00:12:17: Da konzentriere ich mich auf meinem Hund und genau das sollen die Hunde ja erfahren dass ich voll und ganz bei ihnen bin.
00:12:25: Man verpasst Stresssignale vom Hund, wenn man im Dauer quatschen ist!
00:12:29: Man verpasst Anspannungen die der Hund zeigt... Und man verpasste auch diese Mikroeskalationen, die sich da schon im Aufbau befinden.
00:12:39: Das kassgatiert ja diese Eskalationsstufen, die haben wir ja schon.
00:12:44: Also wirklich den Fokus auf dem Hund aktiv beim Hund bleiben, beobachten und reagieren.
00:12:51: Auf seinen Hund!
00:12:53: Nicht auf die anderen Leute.
00:12:57: Dann Fehlerquelle Nummer vier würde ich jetzt sagen je mehr desto besser sozialisiert.
00:13:04: Nein also das Problem dabei ist wieder Reizüberflutung.
00:13:08: Ich habe keine Strukturen mehr.
00:13:11: einzelne Hunde gehen unter oder eskalieren wenn's zu viele sind.
00:13:15: Also wirklich Social Work kleine Gruppen drei bis maximal sechs, wobei mir persönlich sechs Hunde schon wieder zu viel sind.
00:13:23: Ich bin so bei drei und vier Hunden und wenn da einer dabei ist der zwei oder mehr Hunde hat dann fahre ich noch mehr runter.
00:13:31: also ich bin da wirklich lieber klein liebe kleine Social Works und die kann ich dafür gut überblicken.
00:13:39: und die Hunde haben auch was davon weil man hat mir übersichtlichere Konstellationen Was auch oft eine Fehlerquelle ist, dass die Gruppe falsch zusammengestellt ist.
00:13:50: Weil nicht jeder Hund zu jedem passt.
00:13:52: aber das weiß man oft mal im Vorfeld nicht.
00:13:54: Wenn man jetzt viele Anmeldungen hat dann kann man wohl schieben.
00:13:58: Aber wenn man so einen Social Walk macht nicht immer kennt mehr die Leute vorher.
00:14:03: Also zum Beispiel ein sehr unsicherer Hund mit einem sehr stürmischen Hund komische Kombi.
00:14:09: Da können sich die Probleme hochschaukeln, da schaut man halt dass man die Leute separiert das eine vorne der andere hinten läuft.
00:14:16: zum Beispiel also die Gruppen sollen eigentlich halbwegs oder die die beieinander oder nacheinander laufen soll dann eher so sein dass das Energielevel ziemlich ähnlich ist bei den Hunden und dass die Persönlichkeit ungefähr ähnlich ist oder zueinander passt So!
00:14:33: Dann habe ich noch ein Denkfehler.
00:14:35: Einer der allergrößten, der so ein Social Work zum Kippen bringt Nummer sechs ist Der muss da jetzt durch.
00:14:44: Muss er gar nicht!
00:14:46: Der muss doch jetzt durch.
00:14:47: Da fühlt sich der Hund ausgeliefert.
00:14:49: Es führt zu stärkere Angst oder mehr Aggression und es ist echten Vertrauensverlust, den man sich darbaut.
00:14:55: Man ist ja dafür da dass man seinem Hund beisteht Und das man ihn nicht in komische Situationen bringt.
00:15:02: Also wie gesagt bitte unter der Stressgrenze arbeiten und kleine Fortschritte sind oft mal hintenaus die größten.
00:15:13: Ja, dann... Der Ablauf muss stimmen!
00:15:19: Also nicht einfach loslaufen.
00:15:21: Die Hunde sollen wissen wo sie hingehören, die Menschen sollen wissen was erwartet wird.
00:15:26: Man hat eine feste Reihenfolge, man hat klare Abstände usw.
00:15:30: Und die Körpersprache.
00:15:32: also die meisten sehen immer nur Welt oder Welt nicht?
00:15:37: Oder der Hund eskaliert, eskaliert nicht und da gibt so viel mehr.
00:15:41: Also diese kleinen Signale blickabwenden schnauzelecken steif werden, podcastfolge calming signals haben wir auch langsamer werden oder einfrieren, podcast folge Vf Ich muss mal wieder quer machen.
00:15:54: Vielleicht verlinkt man diese anderen Folgen in den Show Notes noch, damit man da quer hören kann?
00:16:00: Also wenn das dauerhaft ignoriert wird, diese deeskalierende Körpersprache die sehr frühzeitig stattfindet kommt es irgendwann zur Eskalation und dann kippt der Social Work!
00:16:13: Und der Kernfehler hinter allem, also das ist wieder so.
00:16:17: Fast alle Probleme laufen wieder auf das gleiche hinaus was wir schon seit zwei Jahren hier erzählen es ist zu viel, zu nah, zu schnell.
00:16:29: Wenn's gut sein soll, solls ruhig sein klein schrittlich und mit einer Bewusstheit und mit ner Achtsamkeit.
00:16:38: So!
00:16:39: Das hätt ich jetzt mal zu sagen zum Social Work und jetzt bin ich mal gespannt Was meine Kolleginnen denn so erzählen möchten?
00:16:49: Also per se Social Works als solche habe ich eigentlich nie angeboten, weil mir wäre es sehr suspekt zu etwas zu organisieren mit Hunden und Hundehaltern die ich überhaupt nicht kenne.
00:17:00: Früher habe ich noch Wochenendkurse gegeben und da habe ich natürlich immer wieder Spaziergänge während des Kurses eingebaut.
00:17:08: das heißt die Teilnehmer Kamen immer einzeln dran bei mir auf dem Platz, während die anderen zugeschaut haben.
00:17:16: Und so konnte ich dann mit der Zeit gut einschätzen, wer verhält sich wie welcher Hund ist?
00:17:20: Wie verhält dich dieser oder jener Hundehalter?
00:17:23: und dann habe ich gesagt nach zwei Stunden, so jetzt machen wir den ersten gemeinsamen kleinen Spaziergang.
00:17:29: Das heißt, ich konnte gut einschatzen.
00:17:31: Ich hatte immer Mitarbeiter dabei und hab tatsächlich ProMensch-Hundpaar einen Mitarbeiter eingeteilt oder ein Mitarbeiter für Zwei Paare Dass ihr die gute Blick hatte, habt ihr Reihenfolge auch eingeteilt.
00:17:44: Wer geht vorne?
00:17:44: Wer geht hinten?
00:17:45: und habt auch gesagt der Langsamster hat immer recht.
00:17:49: Wir richten uns nach dem Hund oder nach dem Teilnehmer, der es am wenigsten einig hat.
00:17:56: Der sagt Leute das Wichtigste ist für mich Schnüffeln beobachten schauen Die Umwelt auf mich wirken lassen nachdem wird sich gerichtet.
00:18:05: denn zu warten ist weniger schlimm, ständig vorangetrieben zu werden.
00:18:10: Und nur das machte für mich Sinn und auch in dem Fall die Hunde kannten einander durch das Beobachten der Kurssituationen.
00:18:18: aber wildfremde Menschen und Hunde zusammenzubringen halte ich nicht für sinnvoll weil die Hunden allein durch's beobachten schon mal einschätzen können stellt dieser oder jeder Hund eine Gefahr?
00:18:30: da?
00:18:31: kann ich denn überhaupt mit dem auf Distanz gehen oder schlag ich lieber die Flucht ein.
00:18:36: Das heißt, die vielleicht eher aggressiv reagierten brachten wir nach vorne dass sie nicht da und sich umdrehen und nach hinten kleffen oder umgekehrt ganz nach hinten mit großem großen Abstand.
00:18:49: aber das konnte man alles im Vorfeld abschätzen.
00:18:51: Aber einfach zu sagen so jetzt mache ich mal hier schnell Geld Sechs Menschenfache kommt zu mir Wir gehen einfach zusammen.
00:18:58: spazieren nennen das Social Walk macht für mich überhaupt keinen Sinn.
00:19:03: Weil ich weiß überhaupt nicht, wie sind diese Hundehalter mit ihren Hunden?
00:19:06: Wie gehen die denn um wenn der Hund bellt?
00:19:09: und ich hätte aber keine Lust da Sonderunterricht für jeden einzelnen zu machen.
00:19:14: deswegen Wenn überhaupt.
00:19:16: Aber es kommt für mich ja jetzt eh nicht mehr in Frage weil ich nur noch Einzelunterricht gebe, weil ich aus dieser Gruppenunterrichtsschiene seit fünf Jahren schon draußen bin, weil Ich einfach merke Einzel Unterricht ist so viel effektiver.
00:19:29: also kann ich jedem Mensch-Hund Team Genau sagen, schaut ab vorne kommt ein Hund.
00:19:34: Jetzt machen wir mal Folgendes.
00:19:36: Guck mal wie groß kann man den Abstand einhalten und mit die Straßenseite wechseln?
00:19:40: Nimmt einen Hund Futter auch guck mal knob ihn nimm ihn auf die reize Arme Seite das macht er super feier im bla bla bla.
00:19:48: es ist so individuell.
00:19:50: sowas finde ich in der Gruppe überhaupt nicht möglich denn dazu bräuchten noch die Leute schon im Vorfeld eine wirklich ganz ganz konkrete Anleitung von mir.
00:20:01: denn schicke ich einfach sechs Menschen die Hundteams raus, dann wird's bei der nächsten einzelnen Hundebegegnung doch genauso eskalieren.
00:20:08: Weil die sechs mitgehen hat der Hund mittlerweile gesehen und weiß okay sie sind ungefährlich.
00:20:15: da gehen wir halt jetzt alle in eine Richtung.
00:20:17: aber wenn dann beim Spazierern einem einhundert gegen kommt regt er sich doch genau so auf.
00:20:23: und da will ich das nicht der Hund irgendwie lernt wie meiste ich dass sondern dass der Hunde Halter lernt individuell.
00:20:31: Wie helfe ich meinem Hund?
00:20:32: Wie unterstütze ich meinen Hund, wenn er jetzt gleich Stress bekommt.
00:20:37: Weil mit sechs Hunden, die ihr seit einer Stunde kennt, kriegt der ja auch keinen Stress
00:20:41: auf
00:20:41: Distanz.
00:20:42: oder was meinst du Ute?
00:20:44: Ja Eva, ich könnte jedes Wort unterschreiben das du gesagt hast.
00:20:49: Du hast was ganz Wichtiges gesagt vorhin weil wieder noch solche Social Works innerhalb von deinen Gruppenkursen, Wochenendenkurs in der Angeboten hast.
00:20:57: da hattest du Mitarbeiter dabei und dann hatte zum Teil mussten die dann ein maximal zwei Menschen Teams betreuen Und das fand so lange wie ich es noch angeboten habe.
00:21:10: also das war Ich habe nicht sehr lange Social Works angeboten ehrlich gesagt, weil genau das war für mich das Problem.
00:21:18: Ich kannte die auch alle also wildfremde Menschen und Hunde zusammenzuschmeißen und in Social Work zu machen.
00:21:25: Also ich höre das heute zum ersten Mal dass es jemand macht.
00:21:28: Ich bin entsetzt ja!
00:21:31: Weil vor allem die Menschen einschätzen können.
00:21:35: Die Runde sind ja gar nicht das große Problem sondern wie geht der Mensch mit seinem Hund um?
00:21:41: Und wie kennt der wirklich sein Hund?
00:21:44: Da können Leute aufschlagen.
00:21:46: Die erzählen dir die irrsinnigsten Sachen, was sie für Monster an der Leine haben und in Wirklichkeit sind das die friedlichsten Tiere.
00:21:54: Und es können Leute Aufschlagen dieser anderen Extremen, die null Ahnung haben, was Sie für eine Bombearmstrecke haben weil sie einfach nicht checken viel Unterstützung da braucht.
00:22:04: und das ist halt.
00:22:04: dann vielleicht einer sagt ich regle das allein sondern die kommen dann zu dir und also Entschuldigung, also ja so was macht.
00:22:13: Der hat den Schuss nicht gehört.
00:22:14: das tut mir leid aber für mich war echtes größte Problem gerade ich hatte irgendwie komischerweise meistens Hunde die viel Abstand brauchen und ich habe maximal was du vorhin gesagt hast da bin jetzt nämlich ein ganz wichtiger Punkt mehr.
00:22:29: wie vier Menschhundteams allein betreuen?
00:22:33: Natürlich verdient man Geld damit, aber ich sag euch was.
00:22:36: Damit das wirklich adäquat bezahlt ist eigentlich pro Team hundert Euro kriegen weil du bist hinterher platt wenn du Leute und Hunde hast wo dir dich sehr kümmern musst Allein schon wenn du ständig von einem zum anderen joggen musst.
00:22:50: Du bringst ja so viel Unruhe rein in das Ganze.
00:22:53: Das hat mich immer so gestört.
00:22:55: Ich bin bei einem Menschen-Team Und dann sehe ich oh Da drüben läuft was schief, da muss ich jetzt hin.
00:23:01: So dann musst du darüber.
00:23:02: Dann bringst du wieder Unruhe
00:23:04: rein.".
00:23:05: Also mich hat das eigentlich nur genervt ehrlich gesagt und ich habe es dann irgendwann aufgehört und hab dann genauso wie du sagst Eva diese Einzelgänge gemacht und macht die halt immer noch weil ich das einfach effektiver finde ja und man kann sich ja dann lieber mal jemanden organisieren für eine Hundebegegnung.
00:23:27: Meistens mache ich das dann auch mit meinem Mann und meinen eigenen Hunden jetzt nicht mehr, weil sie beide schon so alt sind aber damals habe ich es noch gemacht.
00:23:34: Weil du hast ja sowieso eine konstruierte Situation, weil der Social Work ist ja ein Konstrukt also kann richtig gut sein, kann richtig, richtig gut zu sein, aber kann halt auch in die Hosen gehen.
00:23:46: Aber es ist ne konstruierte Situation, bei wer bitte schön läuft keine Ahnung, eine halbe Stunde oder eine Stunde hinter einem anderen Menschen und einem anderen Hund her, wisst ihr wie ich meine?
00:23:56: Du geh spazieren, triffst jemand.
00:23:58: Jemand läuft mal eine Zeit lang vor dir der geht dann links ab und du gehst gerade aus.
00:24:02: Versteht er das ist ja nichts natürliches!
00:24:05: Und dann habe ich mir gedacht Ich möchte eigentlich lieber so nah an der Realität trainieren wie es nur grad möglich ist.
00:24:13: Deswegen hab' ich dann lieber Hundewanderungen angeboten wo ich alle Menschen und Hunde gut kannte Und wo ich wusste, dass die Hunde gut verträglich sind.
00:24:25: Also die hätte man wirklich theoretisch, haben wir teilweise auch gemacht was ging freilaufen lassen dürfen.
00:24:29: bei uns darf mal die hunde wollt nicht frei laufen lassen was mir sehr entgehen kommt aber im winter zum beispiel auf der großen visi und so.
00:24:36: also was halt machen kann weil dann die leute auch entspannter sind und dann ihre fragen stellen können.
00:24:42: natürlich gab es da immer mal welche die gedacht haben das ist ein social walk unter laufig mit meinen problemen und das geht halt nicht.
00:24:49: und auch da habe maximal.
00:24:53: Also angeboten habe ich es mal eine Zeit lang für acht Menschen Teams, dann habe ich mir gedacht, Ute du bist grüßenwahnsinnig.
00:24:58: ja das hab' ich ganz schnell reduziert auf sechs und irgendwann wirklich reduziert wieder auf vier weil Du kannst einfach nicht mehr betreuen.
00:25:06: also da sehe ich eigentlich so alle allergrößten Problemen.
00:25:09: und dann was noch ein Problem war beim Für mich bei meinen Social Box die Leute wollen halt schnell einen Erfolg sehen.
00:25:18: jetzt wenn du Das richtig macht so ein Social Walk.
00:25:21: Also die Kollegin von mir in der Nähe, die macht sowas und wenn ich dazuhöre, wenn sie das erzählt... Ich war noch nie dabei also ich gehe da auch nicht hin weil es eine blöde Konkurrenzsituation wäre und ich, der da nicht in die Suppe spucken will aber wenn ich zum Beispiel höre was die erzählt von den Hunden, die sind teilweise seit einem Jahr macht ihr das schon mit immer demgleichen Menschhundteams.
00:25:46: in relativ großen Abständen treffen sich die und ich glaube, dass das... Ich kann es nicht einschätzen.
00:25:55: Aber mir hört sich das vernünftiger an wie diese ... So wir ziehen das jetzt durch!
00:26:02: Wir machen jetzt sechs Wochen lang jede Woche einen Social Walk und dann klappt.
00:26:07: wisst ihr was ich meine?
00:26:08: Also da kommt so ein Erfolgsdruck heraus Und ich könnte mir vorstellen wenn je entspannter du das machst dir besser sind die Menschen und Hunde kennen umso weniger ist es in den Social Walks und Hundespaziergang Und das denke ich, könnte ein gutes Ziel sein.
00:26:21: Also ihr merkt schon, ich habe da irgendwie ein bisschen Bauchschmerzen dabei bei dem ganzen Thema.
00:26:25: Ich glaube dass es da sehr gute Sachen gibt die sehr gut gemacht sind aber ich weiß nicht so recht.
00:26:33: und jetzt frage ich mal Nicole was dir von dem Thema hält?
00:26:37: Ja Ute deine Argumente kamst schon so gut verstehen obwohl ich das mit den Social Works... von der Thematik ein bisschen ausweiten wollen und nicht nur auf, ich sag mal so einen Angebot beschränken sondern den Social Walk ist ja zum Beispiel für mich auch wenn ich zum Beispiel Hunde miteinander bekannt machen möchte.
00:27:02: Das heißt also Hunde die sich nicht kennen ne?
00:27:04: Ich sage jetzt mal vor meinem Döggelchen Shoshoni Die dann Stück für Stück lernen konnte Hunder halt beim Spaziergang zu beobachten, einzuschätzen, kennenzulernen dann auch ruhige Kontakte aufzunehmen.
00:27:23: Das alles Stück für Stück natürlich über einen gewissen Zeitraum mit mehreren Treffen.
00:27:28: aber ich würde das jetzt wie gesagt gar nicht so sehr beschränken auf so ein professionelles Angebot von Social Walks.
00:27:34: und für mich ist ein Social Walk eben den Spaziergang mit
00:27:40: zwei
00:27:40: oder mehr Hunden in einem gesicherten Rahmen, also für die Hunde ein gesicherter Rahmen und für die Menschen eben auch.
00:27:50: Weil durch diese Regeln oder die Absprachen, die vorher gemacht werden sich.
00:27:57: jeder weiß sozusagen worauf er sich eint ist und eben eine gewisse Sicherheit bekommt im Gegensatz zum Alltag wo plötzlich einen Hund auftaucht der stramm auf dich drauf zuläuft wo alle in Panik geraten uns eskaliert.
00:28:11: Also ich würde das schon
00:28:12: mal so
00:28:13: ein bisschen größer ziehen und sagen, es ist einem gemeinsamen Spaziergang unter sicheren Rahmenbedingungen.
00:28:21: Wo?
00:28:21: Wenn was denn, ich sage mal wenn's von jemandem geführt
00:28:25: wird
00:28:26: wo man eben einen besseren Blick noch von aus drauf hat?
00:28:30: also ich habe eine ganze Habe dabei zum Beispiel auch Videoaufnahmen gemacht
00:28:33: d.h.,
00:28:34: was die Menschen dann nochmal anschauen konnten Videos erstellt, wo die Leute noch mal in Ruhe drauf gucken konnten.
00:28:42: Weil da sieht man noch viel mehr als an der realen Situation.
00:28:46: was ich auch ganz wichtig finde das eben die Menschen auch bestimmte Abläufe in Ruhen üben können einfach dazu wissen.
00:28:55: okay also der kommt jetzt taucht nicht plötzlich hinter der Ecke auf und steht vor mir sondern ich kann halt in Ruhr mit genug Abstand mit genugzeit bestimmtes Händling üben Ansprachen des Hundes üben, ich fühle mich da sicherer.
00:29:11: Ich fühl mich einfach in einem sicheren Rahmen und was ich ganz wichtig finde, wo ich auch wirklich so stolz auf meine Hunde-Leute bin dass sie eben auch ein gewisses Feingefühl und Achtsamkeit für andere entwickeln.
00:29:27: Das heißt also das Sie lernen auch mal rüberzuschauen auf das andere Team, ob sie da vielleicht gerade lieber erst mal stehen bleiben abwarten.
00:29:35: Also so ein Feingefühl und Respekt gegenüber anderen entwickeln was ich wirklich noch einmal sagen muss von meinen Hundeleuten so toll finde weil da braucht eben keine Angst zu haben dass einer dann doch zu nahe kommt, dass einer plötzlich die Leine loslässt oder einen Blödsinn macht.
00:29:56: Und die Leute haben mehr Zeit zum Beobachten durch diese Ruhe dabei mehr Zeit zu beobachten, sich auch mal andere Hund-Mensch-Teams anzuschauen.
00:30:06: Konzentration zu üben ja also sich wirklich über eine halbe Stunde oder Stunden dann wirklich auf seinen Hund zu konzentrieren ist scheiß anstrengend.
00:30:19: Also ich habe eine ganz liebe Kundin und Freundin von mir die recht regelmäßig mit meinem Döggelchen und mir spazieren geht mit ihrem Hund und die ist dann meistens vorher beim Gruppentraining noch dabei.
00:30:32: Und dann geben wir noch gemeinsam spazieren, und sie sagt, Mensch, Nicole wie machst du das?
00:30:36: Das ist ja
00:30:36: so
00:30:37: anstrengend!
00:30:37: Ich bin danach immer völlig fertig weil du musst dich halt auf so viele Dinge gleichzeitig konzentrieren.
00:30:45: Und Hunde-und Menschen haben oft eine andere Vorstellung von sozialem Kontakt.
00:30:52: Das ist so.
00:30:53: Ich habe auch bis vor einiger Zeit einmal im Jahr eine Hundewanderung gemacht und da stehst du echt manchmal vor Problemen, weil die Leute packen ihren Hund aus dem Auto rennenlos sind schon zwei Kilometer weiter bis du überhaupt angefangen hast loszugehen.
00:31:11: Ja, also das ist halt eine unterschiedliche Vorstellung von Spaziergang.
00:31:16: Was ein Hund eigentlich will?
00:31:17: Was einen Mensch will?
00:31:18: Deshalb was ihr schon angesprochen habt es ja auch dass Menschen natürlich sich gern austauschen wollen und miteinander quatschen wollen Und dann verliert sich halt so'n bisschen die Konzentrationen und die Aufmerksamkeit auf den Hund.
00:31:30: Also da sind oft noch so viele Sachen Die da nicht ganz zusammen passen.
00:31:35: Mal abgesehen davon Eine Zorschewalkmache mit Mensch-Hund, Teams die mir völlig unbekannt sind ist glaube ich sowieso keine gute Idee.
00:31:46: Also ich möchte schon die Hunde und die Menschen einschätzen können.
00:31:49: Ich möchte wissen und sicherstellen dass sie schon mal vorher was davon gehört haben wie man den Hund freundlich und nett lenkt Und das Sie auch wirklich ein gutes Leinenhändling haben also dieses Thema Leine Wenn ich mir nicht sicher sein kann zuverlässig sein Hund halten kann zum Beispiel.
00:32:12: Dann bedeutet das im Endeffekt Gefahr für alle anderen, je nachdem wie der Hund so drauf ist.
00:32:19: Also es sind ganz viele Sachen die ich dazu eben noch... Ich würde es wie gesagt gar nicht als professionell angebotene Sachen sehen.
00:32:27: Sondern es kann ja zum Beispiel sein, dass im Nachbarhaus jemand Neues mit Hund einzieht und wenn wir schon nebeneinander wohnen und wenn man uns vielleicht auch nett finden wird das halt auch sinnvoll, dass sich die Hunde entspannt kennenlernen können.
00:32:40: Und nicht wie machen die Gartentür auf und da innerhalb von fünf Minuten?
00:32:44: kennen sie sich dann halt oder auch nicht?
00:32:47: also das sind schon alles wichtige Punkte.
00:32:49: ich glaube die Sabine wollte dazu auch noch was sagen.
00:32:53: Großartig Nicole, wirklich?
00:32:55: Also ich bin da zu tausend Prozent bei dir.
00:32:59: Weil genauso ist es eigentlich gemeint!
00:33:02: Man stellt sich da manchmal vor dass da Tausend Hunde hintereinander im Gänsemarasche Stunde blöd durch die Gegend rennen wie die Zirkuspferde.
00:33:09: also ne so ist das natürlich nicht.
00:33:12: wenn ich solche Gängle mache wie gesagt ich habe meistens wenn dann drei vier Leute und das sind alles alle Samthunde die ich kenne oder Menschen, die ich gut kenne.
00:33:22: Die jetzt einen Hund haben wo ich sage okay dich kann ich da mit reinnehmen weil du hattest schon vor bla bla bla ein Hund.
00:33:28: Du bist schon so lang bei mir im Training dann komm' ich deinem neuen Hund dazu und keine fremden Hunde.
00:33:33: Das ist das was ich auch eingangs gesagt hab des Social Walks ja auf social media so beworben werden als wäre es eine Großveranstaltung wo jeder dazuei... Ich habe noch fünf Plätze frei für meinen Social Walk!
00:33:45: Da krieg ich.. ...ich weiß nicht was ich da kriege Nichts Gutes auf alle Fälle.
00:33:49: und ja, die Bute lacht schon wieder.
00:33:53: Ja und wenn ich so diese Social Works machen, die dauern tatsächlich länger als eine Stunde aber Ich mach da alles was ich auch sonst tue Was ich bei Spaziergängen so tun möchte, nämlich wir machen viel Pausen.
00:34:08: Da sucht sich jeder sein Pauseneckchen oder mit dem Hund die Pause macht und das dann möglichst tatsächlich halbwegs nicht ganz außer Sicht aber doch weit genug weg dass man in Ruhe entspannen kann.
00:34:20: Und dann geht man weiter und dann machen wir mal so Sachen, dass zum Beispiel der Hinterritter wo am hintersten Platz sagt.
00:34:26: Zum Beispiel versucht an den anderen nach vorne zu gehen, das jeder jeden Mal irgendwie begegnet.
00:34:32: Ich finde es halt so wichtig genau wie du gesagt hast Nicole ich bin ja auch ein Einzeltrainings-Track.
00:34:37: bei mir gibt's keine Gruppenstunden mehr bisschen länger als fünf Jahre sogar schon Eva aber Einzeldraining mit reaktiven Hunden wenn ihr hasst ist es meistens wirklich so, dass wir dann unterwegs sind.
00:34:51: Und wenn ein anderer Hund kommt aus der Höhe, dann sehe ich in hilflosen Menschen das Ich oft die Leine in die Hand nehme und den Hund ordentlich rausführe weil der Mensch braucht auch Gelegenheit für sich diese Bewegungsabläufe zu üben, die man dann machen kann sein Blick zur Schulen, dass er, wenn der Ernstfall wirklich eintritt Gar nicht mehr groß nachdenken muss.
00:35:14: Wo stehe ich?
00:35:15: Was mache ich, wo muss der Hund hin?
00:35:16: Wie lauf' ich
00:35:17: vorbei?".
00:35:17: Und für so was sind natürlich Social Works mega!
00:35:20: Meintest es kann man mit allen möglichen Reizen und Auslösern machen aber für manche Hunde ist halt ein Reiz nicht gleich Reiz sondern andere Hunden ist ein anderer Hund.
00:35:30: Der kann vielleicht Katzen und alles Mögliche gut aushalten aber wirklich keine anderen Hunde.
00:35:35: Da ist dann der Punkt, wo ich das zum Üben anfange, sodass ich mir als Mensch wirklich sicher bin Der ist ja oft mal in freier Wildbahn, sag ich mal nicht gegeben.
00:35:45: Ich meine wenn man so das Glück hat wie ich In der Mitte auf den Nowhere zu wohnen meistens sieht man Hunde schon weit je nachdem wo man geht.
00:35:54: Aber selbst wenn ich immer in einer glitzekleinen Kleinstadt unterwegs bin da kommt eine um.
00:35:58: die Egon steht vor dir Und in dem Moment wo schon am Eskalieren ist hat mir keine guten Ideen mehr.
00:36:03: Also so in der Aufregung trifft man keine guten Entscheidungen Das weiß man ja.
00:36:08: und gerade für sowas sind geführte Spaziergänge eigentlich richtig gut, damit man selber als Mensch die Handlungsabläufe lernt.
00:36:18: Das Leinenhändling ist mega wichtig das Wichtigste überhaupt wie man die Leine hält wo man steht wie ich mich drehe solche Sachen.
00:36:27: da kommt eine Hundebegegnung und der Hund erhalte es eh schon gestresst im Einzeltraining und ich sag dann ne die Schulter muss nach hinten und die Leiner darf nicht durchhängen Hälchen da auf seinen Stress hin und er hat noch Stress oben drauf.
00:36:40: Oft mal, das ist ja kontraproduktiv.
00:36:43: also tatsächlich mache ich es dann so wenn ich merke die Situation überfordert den Hund der Halter im Einzeltraining dass sich mir dann wirklich die Leine schnappt und das Ding zu Ende bringen.
00:36:52: was gut ist ist dann dass der Halder sieht was alles möglich ist bei seinem Hund.
00:36:57: Also was alles geht soll ja kein Vorführen sein sondern eine Hilfestellung.
00:37:02: Okay mein Hund kannte es ja so, er kann das.
00:37:05: Und das ist dann schon mal ganz gut und der Hundehalter hat halt dann Gelegenheit zuzuschauen wie man es macht und ist da kein Akteur.
00:37:13: aber wie gesagt für gerade für sowas sind kleine Social Works richtig gut was ich.
00:37:19: noch bevor ich jetzt das ganze Zoo oder rüber schieb wollte ich nochmal echt eine Anmerkung machen bevor ich es vergesse In manchen Bereichen sogenannte Sozialspielgruppen.
00:37:33: Das ist, glaube ich, das Abgeschwächte des Neue Kleid von Rauferkruppen.
00:37:41: Raufergruppen heißt Hunde die Auffälligkeiten haben werden alle miteinander in ein Gehege geschmissen, diejenigen die beschädigten Beisen kriegen im Beiskorb drauf und dann sollen sie mal gucken, die sollen sich da einmal... Also das ist quasi wie wenn ich Versuch, ein straffälligen Asi zu resozialisieren indem ich im Knast alle Türen aufmache und so auch zahre.
00:38:03: Jetzt setzt euch mal auseinander miteinander.
00:38:08: Es funktioniert nicht wirklich!
00:38:11: Und das bewerte ich eigentlich als ziemlich kontraproduktiv.
00:38:17: Es gibt bei solchen Konstellationen, also auch bei sogenannten Sozialspielstunden alle im Freilauf oder manche halt nicht im Freilauffon der Leine.
00:38:24: Was ich noch blöder finde die Hälfte rennt frei um die Hegerum.
00:38:27: Die andere Hälften muss da an der Leinen warten es in den Fünfzehn- oder zwanzig Hunde.
00:38:31: das ist Horror, inzwischen vertrage ich sowas überhaupt gar nicht mehr einen Scheulein drüber nachzudenken.
00:38:37: Also da juckt mir mal Hirn wirklich und ich kann nicht hin und zum Kratzen ist ein ganz blödes Gefühl was da erzeugt wird.
00:38:43: Da bleiben ein paar zurück die vielleicht wirklich gestärkt den Anführungsstrichen aus der Situation rausgehen aber ganz viele gehen schwächer raus als vorher und fallen unter das Radar und man macht Probleme größer die vorher nur klein waren oder erzeugte Probleme gar nicht erst gehabt hat mit solchen Dingen.
00:39:03: Also da bitte, bitte aufpassen!
00:39:05: Man kann natürlich auch in einem eingezäunten Gelände mit zwei drei vier Hunden die man schon kennt sowas in der Art machen Auch gern im Freilauf.
00:39:15: aber da gehört es genauso moderiert und da gehört genau so ein Handling dazu.
00:39:20: Und dann gibt's genauso Abläufe an dem er sich hält eine Tür auf und rein So und jetzt gebe ich weiter mal an die Ude
00:39:28: also so wie ihr das jetzt gerade Ich sag mal gerade gerückt hab Nicole und Sabine, da kann ich gut leben.
00:39:36: Das hätte ich jetzt niemals als Social Work bezeichnet was es aber natürlich de facto ist.
00:39:40: für mich läuft das einfach immer unter dieser Überschrift Hund trifft Hund also diese Workshops die wir da teilweise machen und da läuft's eben genauso ab dass die Hunde erstmal entsprechend ihrem Thema mit einer Situation mit dem Hund konfrontiert werden der des Kann Der das kann, der weiß wie man mit der Situation umgeht.
00:40:01: Also meine Indianer die ist ja ein Herdenschutzhund, Mix wahrscheinlich und sie findet es ja wie soll ich sagen ziemlich langweilig.
00:40:11: Sie weiß was ihr machen musstes einzig Gute ist.
00:40:13: Man kriegt ganz viel Kekse aber die ist da total entspannt und dies natürlich super in solchen Situationen weil die Hunde müssen sich überhaupt nicht aufregen.
00:40:23: Und der Abstand und das hat alles einfach so gemacht Wie ist der Hund wild?
00:40:27: Und wir hatten auch schon solche Trainings, wo die Hunde sich dann am Zaun kennengelernt haben.
00:40:32: Wo dann zum Beispiel die Assistenz findet und der Meinung war, nee das auf der anderen Seite, das ist mir zu wild!
00:40:40: Das war wohl irgendwas wie dein Joshi Sabine auf der andern Seite vom Zaun.
00:40:45: Der hat natürlich dann sofort lernen können, so passt es nicht da geht sie wieder weg.
00:40:50: ich muss mich anders benehmen.
00:40:52: also sowas ist effektiv.
00:40:53: ja da sind wir uns einig.
00:40:55: Aber ich war jetzt wirklich bei diesen Massenveranstaltungen, die also da teilweise beworben werden und die sind echt an die Freunde informiert.
00:41:05: Der hat dann nicht sehr gejuckt.
00:41:06: Die hatte in solchen Fällen gesagt, ich kriege ein Pickel von innen!
00:41:09: Ich glaube das ist so, dass wir empfinden was du da auch hast Sabine.
00:41:13: Ja, die Regeln, die regeln sind bei sowas enorm wichtig.
00:41:17: Also auch bei meinen Hundewanderungen, auch wenn sich die Hunde kannten auch bei den ganz, ganz wenigen ausgewählten Gruppendicher ab und zu mal hab wo wir eigentlich nur spazieren gehen und einfach bestimmte Alltagssituationen suchen oder einfach mal uns austauschen.
00:41:34: Die Hunde verstehen sich gut die kommen gut.
00:41:36: klar gibt's zwei ganz wichtige Regeln.
00:41:39: erstes Mal es kommen nicht alle Hunde sofort auf einmal aus dem Auto raus.
00:41:43: das geht einfach nicht vor allen Dingen wenn man größere Gruppen hat Wenn da zehn Menschen mit zehn Hunden und womöglich zwanzig Menschen, weil man muss ja noch den Bruder oder die Schwester oder einen Ehemann oder eine beste Freundin oder was weiß ich mitnehmen.
00:41:56: Und die quatschen dann alle.
00:41:57: und ach hast du schon mal... Ich musste jetzt nicht einmal das auf meinem Handy zeigen!
00:42:01: In der Zwischenzeit werden zehn Hunde rausgeholt und es ist Chaos nämlich perfekt.
00:42:05: Sondern es kommt einer nach dem anderen raus und ich bin furchterlich autoritär.
00:42:11: Ich sage welcher wann wie rauskommt?
00:42:13: Und weh, sie halten sich nicht dran.
00:42:16: Aber es klappt gut.
00:42:17: und die zweite Regel, die auch enorm wichtig ist wenn einer stehen bleibt bleiben alle stehen was die Eva vorhin auch gesagt hat dass das mal gucken muss.
00:42:28: wenn eine stehen bleibt dann bleibe ich halt mal stehen und warte bis der fertig ist.
00:42:32: Mit Schnüppeln oder mit Gucken, das bringt auch Ruhe rein und wieder wird man entspannter.
00:42:40: Sowohl die Hunde als auch die Menschen.
00:42:42: Das Interessante ist, wenn jemand neu dazu kommt ... Ich mache die Wanderungen mittlerweile nicht mehr, weil ich immer mehr nur einzelne Geschichten mache.
00:42:52: Auch schon lange, aber der Trend geht überhaupt nix mehr begruppen!
00:42:57: Es waren Leute einmal bei so einer Hundewanderung dabei und am Anfang fanden die das ganz schräg.
00:43:03: Und wenn sie es nächste Mal dabei waren, und es kam ein Neuer dazu was ab und zu mir dann haben die, die als Letzte mit dabei waren haben den die Regeln erklärt.
00:43:13: Das fand ich immer total rührend.
00:43:14: Erstens muss ich dann weniger machen ja?
00:43:17: Und zweitens ist es viel viel effektiver weil die das von ihrem Standpunkt aus erklären Wenn du deine Kunden für dich arbeiten lassen kannst, dann kannst du nämlich auch sehen.
00:43:26: Sie haben es verstanden das ist super!
00:43:29: Und die beiden Regeln also werden nicht alle Hunde auf einmal aus dem Auto raus gelassen und wenn einer stehen bleibt bleiben alle stehen.
00:43:36: Wenn man die beherzigt, dann hat man schon ganz viel gewonnen.
00:43:41: Was ist ein sozialer Kontakt?
00:43:43: Das hat Nicole vorhin gesagt.
00:43:45: Das finde ich ganz spannend weil es sind sofort so Sachen eingefallen.
00:43:50: Du gehst mit Hunden spazieren.
00:43:52: Also ich habe da jetzt eine Gruppe, die relativ lange bei der Hundewanderung dabei war so im Hinterkopf und das war sehr unspektakulär.
00:44:00: Wir haben uns vor dieser Aufnahme unterhalten dass wir ein Problem haben Videos ins Netz zu stellen weil da passiert nix.
00:44:08: Bei uns sieht man nix also nicht irgendwelche wild gewordenen Hunde die nach drei Sekunden Lampf rum sind oder so.
00:44:16: ne es läuft nicht so bei uns.
00:44:19: Ganz oft muss ich den Leuten erklären, dass das Interesse am anderen Hund nicht darin besteht, dass der ihn dauernd anpackert.
00:44:29: Sondern dass man die Verbundenheit eigentlich kennt, an dem wie nahe die zusammenlaufen, also welchen Abstand die zueinander haben, ob sie eventuell sogar mal richtig mit Körperkontakt laufen was es auch gibt.
00:44:44: Ob ein Hund zum Beispiel verstanden hat?
00:44:46: Mein Maxl wäre ich mein, Kleiner Hund, der war zum Beispiel perfekt den Hunden beizubringen auf eine ganz ruhige Art.
00:44:56: An der Leine wird nicht gespielt.
00:44:58: Der ist einfach ein bisschen langsamer geworden und hat seinen Kopf weggedreht.
00:45:02: Und das hat jeder Hund sofort verstanden!
00:45:05: Das sind so diese kleinen subtilen Signale die die Leute oft übersehen.
00:45:10: und das ist eigentlich das Wichtige beim sozialen Kontakt dass diese Kleinigkeiten funktionieren, dass ein Hund an irgendwas schnüffelt und die anderen gehen weiter weil sie sagen ja das ist uninteressant oder nee ah das ist spannend da müssen wir auch schlüffeln.
00:45:25: Und diese kleinen Dinge wenn man beachtet dann hat man erstens mal keine Zeit zu quatschen um das letzte Fußballspiel oder den letzten Film mit was weiß ich was durchzulabern Oder sich Selfies zu zeigen oder was auch immer.
00:45:39: Sondern dann ist man beschäftigt mit seinen Hunden und dann tauscht man sich vielleicht über die Hunde aus, das ist natürlich eine ganz andere Nummer.
00:45:46: Also ich glaube, dass Entscheidende bei solchen sozialen Spaziergängen, sagen wir mal in den Social Walk der Begriff gefällt mir irgendwie überhaupt nicht mehr.
00:45:54: Das gilt gar nicht so nur für die Hunder.
00:45:56: Ich glaub da lernen auch die Leute ganz viel an Sozialem Zusammensein oder Sabine?
00:46:03: Absolut!
00:46:05: absolut da bin ich voll dahinter.
00:46:07: das was jetzt zum schluss gesagt hast ist wunderbar nämlich dass man merkt wie der sozialgefüge wächst wenn man solche gänge macht.
00:46:19: und es hat man auch oft mal schon innerhalb von Manchmal innerhalb von einem Gang oder von einem Sohn-Event, dass man sieht das die Hunde versuchen sich anzunehren.
00:46:30: Also diese sind viel weiter als.
00:46:31: wir Menschen haben da immer unsere Schubladen im Kopf.
00:46:34: Wir reagieren da oft mal über der Hund rennt zum anderen Hund hin und zieht man weg und ne will ich nicht und so.
00:46:41: Und die hunde würden manche Sachen ganz anders regeln.
00:46:45: und dafür sind dieses Social Works mega Dass man eine Blickschule erhält.
00:46:53: Was macht mein Hund?
00:46:54: Und viele Menschen trauen sich das halt einfach alleine nicht.
00:46:57: Wenn die aber wissen, dass der andere auch sein Auftrag hat, der andere Hundehalter da dabei ist und jeder angeführt und angeleitet wird und es dann eine erfahrene Fachperson mit dabei ist, die das Ganze moderiert und coacht, dann trauen sie sich die Leute das auch mal.
00:47:14: Die lernen auch, dass es nicht ganz schlimm ist wenn der andere Hund Wenn einer zu nahe hinkommt und man geht dann weg, dann hört er wieder auf rumzuprummeln.
00:47:24: Thema erledigt also da lernen die auch diese Signale zu beachten und kein Hund hat deswegen ein Trauma wenn er von dem anderen auf Entfernung mal ein bisschen angepummelt wird.
00:47:32: das ist Kommunikation.
00:47:34: viele Hunde können es gar nicht mehr dieses kommunizieren weil das wäre ja weg trainiert, weg bestraft, weggeruckt irgendwas.
00:47:43: und für so was sind soziale Spaziergänge einfach richtig gut.
00:47:48: Und ich glaube wir haben alles gesagt zu dem Thema, mir fällt jetzt noch... Wir mögen ja also ganz Zitade, ne?
00:47:56: Mir fällt jetzt da als Abschluss ein Spruch von der Maria Montessori ein.
00:48:02: Da geht es zwar um Kinder, also ich ersetze jetzt mal Kind mit Hund und da heißt es die größte Aufgabe ist nicht den Hund zu formen sondern ihm zu erlauben sich zu offenbaren.
00:48:16: Vielen Dank liebe Sabine!
00:48:18: In der kommenden Folge in vierzehn Tagen fragen die Hunde-Trainerinnen macht Liebe aggressiv?
00:48:23: Wir freuen uns wenn du wieder dabei bist Wenn Du eine Frage hast an Ute Nicole Sabine oder Eva.
00:48:28: Den Kontakt zu Ihnen verlinke ich dir in den Shownotes dieses Podcasts und da findest du auch den Link zum Openersong jennysteammedbyaudionautics.com.
00:48:37: Wenn dir dieser Podcast gefällt, dann schenk uns auch gerne Bewertungen ein Kommentar, Sternchen auf dem Portal, auf dem Du uns hörst.
00:48:44: das hilft anderen Good Vibrations zu finden und wir freuen es natürlich wenn Du uns weiter empfiehlst.
00:48:49: Zum Schluss geht er unser Dank wie immer raus an die Stimme im Opener meinen lieben Radio-Kollegen Jan Seifert.
00:48:54: Mein Name ist Bianca Piotrowski, ich bin die Produzentin dieses Podcast und wir kennen uns vielleicht auch schon aus Cookies Friends der Podcast für Tierschutzhunde.
00:49:03: Bis zu einer neuen Runde.
00:49:04: Good Vibrations!
00:49:05: Habt eine entspannte Zeit mit euren
00:49:14: Hunden.
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